Zur Musik von LIV SOLVEIG

Es sind wage Erinnerungen an Orte, an denen wir einmal zu Hause gewesen sein müssen. Sie sind vertraut und doch fremd: ein warmes Kaminfeuer, die kühle See an einem nordischen Fjord, eine schmerzlich anziehende, pulsierende Großstadt. Diese, auf den ersten Blick vermeintlich gegensätzlichen Welten, lässt die deutsch-norwegische Songwriterin Liv Solveig (Gesang, Geige, Gitarre) in uns erklingen, wenn sie singt, spielt, dichtet, komponiert.  

Aufgewachsen mit deutschen und norwegischen Volksliedern, ein klassisches Violinstudium in Deutschland und ein Jazzgesangsstudium in New York folgend: die experimentierfreudige Allroundmusikerin kennt weder territoriale noch musikalische Grenzen.

 

 

Wenn Liv solo oder mit ihrer Band auf der Bühne steht, wird sie selbst zum symphonischen Orchester. Über die Loop-Station klopft und spielt sie treibende Gitarrenbeats ein, gefolgt von atmosphärischen Streichersätzen und ihrem unverwechselbaren Gesang. Ihre Live Performance ist so spektakulär wie einzigartig. Die Musikerin fabriziert überraschende, ungewöhnliche Klänge im scheinbar mühelosen Zusammenspiel ihrer Loop Station und ihrer Bandkollegen.

So entstehen komplexe Klänge aus norwegischen, deutschen und amerikanischen Lebensabschnitten, die auf eine intensive und rätselhafte Art treffen.  

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